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Autor Thema: Christliche Antworten auf Ökonomische Fragen  (Gelesen 2988 mal)
Fritz7
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Kirche, die nicht dient - dient zu nichts!


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« Antworten #15 am: 29. Oktober 2009, 07:38:39 »

ein mittelalterlicher Pfaffe, der erfährt, dass die Erde sich um die Sonne dreht.
Im MITTELALTER konnte das niemand erfahren mangels astronomischer Kenntnis. Bei Gallilei war längst Neuzeit. Macht sich sonst natürlich immer gut, etwas oder jemanden als "mittelalterlich" zu bezeichnen.  Küsschen Zunge
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« Antworten #16 am: 29. Oktober 2009, 11:50:02 »

Zitat
Bei Gallilei war längst Neuzeit.

Wann endet das "Mittelalter" und wann beginnt die "Neuzeit"? Die bisherige Festlegung ist willkürlich. Nicht mehr willkürlich wäre die Festlegung, dass die Neuzeit beginnt, sobald die Religion endet.

Mit den Schöpfungsmythen im alten Testament wurde versucht, den Kulturmenschen durch Unwissenheit an das Geld anzupassen.

Die Urchristen versuchten, sich wissentlich an das Geld anzupassen.

Der Katholizismus (hier stellvertretend für alles, was sich heute "christlich" nennt) vernichtete alles Wissen der Urchristen; die Welt versank erneut in totaler geistiger Umnachtung.

In der Neuzeit wird das Geld an den Menschen angepasst.
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Fritz7
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« Antworten #17 am: 29. Oktober 2009, 12:57:57 »

Zitat
Bei Gallilei war längst Neuzeit.
Wann endet das "Mittelalter" und wann beginnt die "Neuzeit"? Die bisherige Festlegung ist willkürlich.
Nee wirr-kürlich ist allenfalls, wenn du speziell eigene Festsetzungen einführst ohne nachvollziehbaren sachlichen Grund. Die Epochengrenzen sind mehrheitliche und begründete fachliche Konvention: vom Ende des Weströmischen Reiches im Jahr 476 bis zur Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 durch die Osmanen.
Wikipedia: Mittelalter - Zeitliche Einordnung
Zitat
[Die Bezeichnung „Mittelalter“ bezieht sich in erster Linie auf die Geschichte des christlichen Abendlands vor der Reformation, denn der Begriff wird kaum im Zusammenhang mit außereuropäischen Kulturen verwendet. Im Groben ordnet man das Mittelalter in die Zeit von 500 bzw. 600 n. Chr. bis etwa 1500 ein. Wesentlich konkreter sind jedoch folgende Bezugsdaten:
Das Mittelalter erstreckt sich ungefähr vom Ende der Völkerwanderung (375–568) bzw. vom Untergang des weströmischen Kaisertums 476 bis zum Zeitalter der Renaissance seit der Mitte des 15. Jahrhunderts bzw. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts (bezüglich der Problematik der Datierung des Beginns des Mittelalters siehe Ende der Antike und Spätantike).
Die Datierungen sind nicht immer einheitlich, es kommt oft darauf an, welche Aspekte der Entwicklung bevorzugt werden und von welchem Land man ausgeht. Stellt man zum Beispiel den Einfluss des Islam in den Vordergrund, kann man Mohammeds Hidschra (622) oder den Beginn der arabischen Expansion ab 632 als Beginn sehen. Ebenso gibt es unterschiedliche Datierungsmöglichkeiten für das Ende des Mittelalters, beispielsweise die Erfindung des Buchdrucks (um 1450), die Eroberung von Konstantinopel 1453, die Entdeckung Amerikas 1492 oder auch der Beginn der Reformation (1517). Fokussiert man einzelne Länder, so kann man auch zu verschiedenen Eckdaten kommen. So endete die Antike am Rhein oder in Britannien aufgrund der dortigen Entwicklungen während der Völkerwanderung sicher früher als etwa in Syrien. Auf der anderen Seite war zum Beispiel zu Beginn des 15. Jahrhunderts in Italien bereits das Zeitalter der Renaissance angebrochen, während man zur gleichen Zeit in England noch vom Mittelalter spricht
« Letzte Änderung: 29. Oktober 2009, 12:59:36 von Fritz7 » Gespeichert

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« Antworten #18 am: 29. Oktober 2009, 14:27:01 »

Zitat
Ebenso gibt es unterschiedliche Datierungsmöglichkeiten für das Ende des Mittelalters,...

Sag ich doch; das "Ende des Mittelalters" ist eine willkürliche Festlegung, die sich bisher an verschiedenen und für die Weiterentwicklung der menschlichen Zivilisation mehr oder weniger unbedeutenden Ereignissen orientierte.

Die Verwirklichung des Himmels auf Erden (wahre Zivilisation) ist weitaus passender für das Ende des Mittelalters, denn erst dann ist ein menschliches Zusammenleben überhaupt erst möglich. 
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Fritz7
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« Antworten #19 am: 29. Oktober 2009, 15:40:05 »

Die Verwirklichung des Himmels auf Erden (wahre Zivilisation) ist weitaus passender für das Ende des Mittelalters, denn erst dann ist ein menschliches Zusammenleben überhaupt erst möglich.  
oder der 67. Hochzeitstag meiner Großmutter mütterlicherseits ... oder ... oder ... Grinsend Zunge Küsschen  Zwinkernd

Ich finde, es leben schon recht viele Menschen zusammen, für Dich vielleicht überraschen, auch zufrieden so ganz ohne revolutionäre Verschlimmbesserungstheorien! Religiös zu sein, scheint dabei keineswegs nachteilig für die persönliche Zufriedenheit.
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