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10. September 2010, 20:27:46

« Segnungsgottesdienste homosexueller Paare »

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News: Willkommen im Forum der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
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Autor Thema: Segnungsgottesdienste homosexueller Paare  (Gelesen 17258 mal)
Tiger
Gast
« am: 29. September 2003, 11:51:20 »

Dann schreibe ich einen Beitrag in dieses Forum zur Information.

Mittlerweile besteht in zahlreichen Landeskirchen der EKD die Möglichkeit, Segnungsfeierlichkeiten als homosexuelles Paar zu erhalten.

Zu diesen Landeskirchen gehören aufgrund Synodalbeschluss Nordelbien (Schleswig-Holstein/Hamburg), Berlin-Brandenburg, Kirchenprovinz Sachsen (Sachsen-Anhalt), Pfalz, Rheinland, Bayern und Hessen-Nassau. Zudem sind Segnungen durch die Landeskirchen von Braunschweig, Bremen und Hannover erlaubt, wo die theologischen Ausschüsse sich dafür ausgesprochen haben.

Daneben bestehen dies Möglichkeiten in zahlreichen evangelischen Landeskirchen in den Niederlanden, Dänemarks, Schwedens, Norwegens und der Schweiz beispielsweise, wo sich die kantonalen evangelischen Kirchen Berns, Zürichs, Freiburgs, Schaffhausen, St. Gallen, Aargaus und Graubündens für Segnungen homosexueller Paare ausgesprochen haben.

Ebenso hat sich das europäische Parlament in der Resolution vom 04.09.2003 für die weitere Anerkennung homosexueller Paare in Fragen der Eheschließung ausgesprochen.

Daher würde es mich sehr freuen, wenn auch in der Landeskirche Sachsen Segnungen homosexueller Paare in einem Gpttesdienst möglich sind.

Liebe Grüsse

Tiger
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Martin-Winkler
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« Antworten #1 am: 09. Februar 2004, 19:40:11 »

Warum?  Zwinkernd
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Frank
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« Antworten #2 am: 26. Februar 2004, 19:06:32 »

Was ist die Richtschnur für unser Handeln?

Das Europäische Parlament? Was modern ist? Was uns freuen würde? Was wir für menschlich erachten? Synodenbeschlüsse anderer Landeskirchen?

Christen sollten sich vom Wort Gottes leiten lassen. Nicht nur in den Dingen, die uns gefallen, sondern in allen Dingen.

Prüfen wir, was zum Thema Homosexualität in der Bibel steht.
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Monika
Gast
« Antworten #3 am: 05. März 2004, 10:41:37 »

Frank fragt nach der Richtschnur unseres Handelns:
Ich möchte eine Antwort versuchen- Richtschnur ist die Liebe zum Nächsten, wie sie uns gepredigt wird. Mit welchem Recht sollten gleichgeschlechtliche Lebenspaare ausgeschlossen werden?
Ich empfehle die Literatur:  "Mit Spannungen leben" -  Eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
zum Thema „Homosexualität und Kirche“,
EKD Texte 57, Hannover 1996,

... "Prüfen wir, was zum Thema Homosexualität in der Bibel steht.

In der Orientierungshilfe wird umfassend auf die biblischen Texte und ihre aktuelle Bedeutung in der Zeit ihrer Entstehung hingewiesen.

Mit freundlichem Gruß
Monika
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Michael
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« Antworten #4 am: 07. Juni 2004, 13:41:59 »

Was Gott von praktizierter Homosexualität hält, können wir im alten und im neuen Testament lesen. Was ER verabscheut, dürfen wir nicht segnen.
Ich habe mich bisher gefreut, zu einer Kirche zu gehören, die fest auf dem Fundament von Gottes Wort steht. Wenn sie diesen Platz verlassen sollte, wäre das für mich ein Grund, die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zu verlassen.
Ich hoffe, dass das nie nötig sein wird.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2004, 14:06:13 von Michael » Gespeichert
David
Gast
« Antworten #5 am: 29. Juni 2005, 17:42:49 »

 Ich stimme Martin voll und ganz zu, was Gott verabscheut kann man nicht Segnen, vor allem wen es nicht nur einmal in der Bibel steht und uns geboten wird keine Beziehung von Mann zum Manne zu haben. Oder was denkt ihr warum Gott Adam eine Frau und keinen Mann geschenkt hat?
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ChrisNei
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Für Toleranz und eine frische und aktuelle Kirche!


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« Antworten #6 am: 01. August 2006, 11:40:36 »

Lieber Michael, lieber David

Eure Antworten auf das hier vorgestellte Thema machen mich etwas traurig. Ihr bezieht euch bei euren Antworten auf das AT und NT der Bibel und den dortigen Texten ohne das ihr den geschichlichen und gesellschaftlichen Hintergrund der Zeit beachtet inder die Texte geschrieben wurden sind.
(zu beachten sind auch verschiedene Bibelübersetzungen)
Ich kann euch hier auch nur den Literaturhinweis geben welchen Monika schon erwähnte:
"Mit Spannungen leben" -  Eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
zum Thema „Homosexualität und Kirche“,
EKD Texte 57, Hannover 1996,


Vielleicht hilft euch diese Literatur eure Meinung über Homosexualität zu überdenken. Wichtig ist meiner Meinung nach das Thema nicht zu tabuisieren sondern sich damit zu beschäftigen, zu versuchen einen Homosexuellen zu verstehen. Erst dann wird einem klar das es wichtig und wohltuend für eine evangelische lutherische Gemeinschaft sein kann homosexuelle Paare nicht auszuschließen sondern sie in unsere Gemeinden zu integrieren.

Sowohl Jesus Christus als auch Martin Luther reformierten die vorhanden "Kirchen" und passten sie der Zeit an in der sie lebten, verleugneten aber nie die Wurzeln. Man kann also sagen das die ev. luth. Kirche immer eine Kirche des Umbruchs ist und war welche sich immer fortbewegte und sich weiterentwickelte. Warum sollten wir in der heutigen zeit wo aus gesellschaftlicher Sicht tolerant mit dem Thema Homosexualität umgegangen wird und Menschen nicht mehr ausgeschlossen und kriminalisiert werden nicht auch unsere Nächstenliebe und Toleranz walten lassen und uns als ev.luth. Landeskirche Sachsen weiterentwickeln, fortbewegen wie es uns unsere geschichte lehrte??

Wo sollen christliche homosexuelle Paare ein Zuhause finden wenn nicht bei uns?

Lieber Michael du gehörst zu einer Kirche welche ihre Fundamente nicht verleugnet, welche aber einer Geschichte aus Reformatoren entspringt welche eine Weiterentwicklung möglich machten. Bitte überdenke deinen etwas intolleranten und fundamentalistischen Ansatz. (es ist in unserer Zeit sehr problematisch mit sehr fundamentalistischen Glaubensauffassungen.)

Ich würde mich sehr freuen wenn eine Segnung homosexueller Paare auch bei uns möglich wird, und unsere Kirche allen Kindern Gottes ein Zuhause bietet.

Ein heterosexueller Christ der sich in unserer Landeskirche sehr wohl fühlt.

(Christopher Neidhardt)
 
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freewilly
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« Antworten #7 am: 14. September 2006, 10:46:18 »

Zitat
Was Gott von praktizierter Homosexualität hält, können wir im alten und im neuen Testament lesen. Was ER verabscheut, dürfen wir nicht segnen.
Ich habe mich bisher gefreut, zu einer Kirche zu gehören, die fest auf dem Fundament von Gottes Wort steht. Wenn sie diesen Platz verlassen sollte, wäre das für mich ein Grund, die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zu verlassen.
Ich hoffe, dass das nie nötig sein wird.


Na toll, bei Homosexuellen soll die Bibel wortwörtlich ausgelegt werden? Warum dann nicht gleich Frauendiskriminierung wie in der katholischen Kirche, denn bei Paulus steht, dass das Weib in der Gemeinde zu schweigen habe, von den dementsprechenden Textstellen im AT will ich gar nicht erst schreiben.

Totaler Unsinn, wenn die Bibel wortwörtlich genommen werden soll! Dann müsste man seine Kinder auch mit der Rute schlagen, denn auch das steht in der Bibel. Wer das tut, sich nach der Bibel wortwörtlich richten und Frauen diskriminiert, Kinder schlägt und Homosexuelle diskriminiert, der hat Christus nicht verstanden.

Sorry!
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chrisse
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Ich liebe JG-Klotzsche.de !!! ;)


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« Antworten #8 am: 04. Oktober 2006, 22:23:34 »

Ich bin von dem Thema sehr fasziniert, da es in unserem Forum in der JG auch seit heute diskutiert wird.

Ich kann Christopher nur zustimmen.

Warum sollte man die Kirchentür für homosexuelle vor ihrer Nase zuknallen? Etwas ganz wichtiges in unserem Glauben ist die Gemeinschaft. Nicht umsonst gibt es die Kirchgemeinde, Junge Gemeinde .. etc. Warum sollte man Schwule und Lesben von der Kirche ausschließen? Sie können genauso Christen sein. Oder täusche ich mich da? Wir machen keinen Unterschied zwischen Schwarzen und Weisen, keinen Unterschied zwischen körperlich oder geistig behinderten Menschen, keinen Unterschied zwischen rechtschaffenen und Kriminellen, keinen Unterschied zwischen Bischof, und Waisenkindern!

Meiner Meinung nach sollten auch die Menschen vom "anderem Ufer" in der Kirche willkommen sein.
Ob diese, ob ihr oder ob ich in Gottes Reich willkommen sind bzw. bin, kann eh keiner von uns hier sagen. Das liegt allein in Gottes Gnade, und die sollte keiner von uns antasten.

Über weitere Diskusion freue ich mich sehr!

Gruß Chrisse
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2006, 22:23:56 von chrisse » Gespeichert

Harald Lamprecht
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« Antworten #9 am: 12. Oktober 2006, 11:58:45 »

Es sei an dieser Stelle noch einmal auf die oben bereits zitierte und sehr empfehlenswerte Orientierungshilfe der EKD hingewiesen, die auch online verfügbar ist:
http://www.ekd.de/familie/44736.html

Dort werden viele Aspekte dieses sensiblen Themas mit großer Sorgfalt aufgegriffen und diskutiert.

Unter dieses Niveau sollten andere Diskussionen nicht ohne Not zurückfallen.
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Klaus
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« Antworten #10 am: 03. Dezember 2007, 12:05:42 »

Die EKD (1996) schreibt auf der Homepage zur Segnung Homosexueller: "... Dabei kann sich dieser Zuspruch auf verschiedene Aspekte beziehen: * auf den einzelnen homosexuell geprägten Menschen, der sich von der Segnung Kraft erhofft, seine Prägung anzunehmen ODER den mühsamen, therapeutisch bzw. seelsorgerlich begleiteten Weg einer Veränderung seiner Prägung zu suchen..."
Wir ALLE sind Kinder Gottes! Diese Menschen haben sich ihre Veranlagung nicht ausgesucht. Wer noch immer der Meinung ist, dass Homosexuelle "umerzogen" werden können, der versteht entweder nichts von Medizin/Psycho- logie (dies sei aus ärztlicher Sicht angemerkt, zumal es keine zu therapierende Krankheit ist) oder haftet einer veralteten Ideologie an. Man kann nicht Nächstenliebe predigen, dann aber anders lebende und liebende Mit- menschen aus ihrer Kirche ausgrenzen. Das ehrenamtliche Engagement sowie die Kirchensteuer nimmt die EKD auch von homosexuellen Christen dankend an. Da wird sich doch eine würdevolle Form finden lassen, um auch diesen Christen Gottes Segen für ein verantwortungsvolles Miteinander zu geben. Sie sind vollwertige Mitglieder einer aus Menschen (nicht Heiligen!) bestehenden Landeskirche!
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2007, 13:25:45 von Klaus » Gespeichert
Fritz7
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« Antworten #11 am: 11. Januar 2008, 12:19:10 »

Daher würde es mich sehr freuen, wenn auch in der Landeskirche Sachsen Segnungen homosexueller Paare in einem Gpttesdienst möglich sind.
WARUM eigentlich NICHT? Gibt es dafür irgendeine theologisch halbwegs redliche Rechtfertigung? Wieso wollen Christen sich plötzlich so haarstreubend Ausflüchte zusammensuchen, anderen Christen-Paaren die gewünschte gemeinschaftliche Bitte um Gottes Segen zu verwehren? Hat Kriche denn irgend eine einschränkende Bevollmächtigung Gott in seinem autonomen Segens-Handeln einzuschränken, Segen nur für bestimmte Fälle nach Kirchenordnung zu rationieren?

Denkt mal drüber nach, was wohl unchristlicher ist? Der Wunsch homosexueller Paare nach Gottes Segen für ihr weiteres (Zusammen-)Leben gewiss nicht!

Fritz
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« Antworten #12 am: 19. März 2008, 18:20:54 »

Wir können helfen, endlich eine Plattform für Homosexuelle Christen in Sachsen
Als HuK e.V. / Homosexuelle und Kirche e.V. wollen wir ins Gespräch kommen mit dem Bischof und der Landessynode in Sachsen demnächst.
Homosexuelle in den Gemeinden in Sachsen dürfen nicht mehr der Diskriminierung ausgesetzt sein, so wie ich es selbst erleben musste. Wie oft muss ich hören ich schweige in der Gemeinde darüber das ich Homosexuell bin, ich habe angst das ich mich dann Heilen lassen muss. Das muss aufhören.

Schaut vorbei in Leipzig ( www.huk-leipzig.de/) oder Chemnitz (www.huk-chemnitz.de.ki)denn nur gemeinsam sind wir stark.
In Dresden gibt es den Schwul - lesbischen Stammtisch im Gerede.e.V. schaut auch dort vorbei. Smiley

Nur gemeinsam sind wir Stark!
Steh auf wenn Du Christ bist und Homosexuell, niemand muss sich verstecken.


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« Antworten #13 am: 20. März 2008, 10:07:57 »

... und was machen wir mit 1. Mose 1, 27; 1.Mose 2, 18; 1. Mose 2, 24; Matthäus 19, 5+6? Wer die Not zur Tugend erklärt und diese lauthals zur Norm erheben will, hilft denen, die unter ihrer sexuellen Neigung leiden, keineswegs. Das betrifft übrigens nicht allein Homosexualität, sondern ebenso Pädophilie, Ehebruch und andere sexuelle Neigungen ...
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« Antworten #14 am: 20. März 2008, 12:00:43 »

... und was machen wir mit 1. Mose 1, 27; 1.Mose 2, 18; 1. Mose 2, 24; Matthäus 19, 5+6? Wer die Not zur Tugend erklärt und diese lauthals zur Norm erheben will, hilft denen, die unter ihrer sexuellen Neigung leiden, keineswegs. Das betrifft übrigens nicht allein Homosexualität, sondern ebenso Pädophilie, Ehebruch und andere sexuelle Neigungen ...
Und Gottes Segen nur für die Perfekten? Und allen anderen, den an hohen Ansprüchen scheiternden, ist dann Gottes Segen zu verweigern? Das ist NICHT mein Verständnis von ChristSein,

ganz unabhängig von Dogmatik und Exegese von Bibelperikopen ... Dazu wäre dann auch noch einiges zum Verständnis nachzutragen ... Vom Missbrauchen herausgerissener Perikopen als Baseballschläger gegen eh schon nicht ganz so gesellschaftlich gelittene Minderheiten halte ich überhaupt nichts. soweit ich das in der Bibel lese, war Jesus gerade ihnen im gemeinsamen Zusammensein, im Feiern wie der Mahlgemeinschaft und in seinen zurechtrückenden Worten viel öfter ganz nah als den Super-Perfekten und Super-Flömmlern, den  Selbstgerechten ... Immerhin sind auch Homophile genau so, wie sie sind, Geschöpfe Gottes ... und der fand seine Schöpfung bekanntlich "sehr gut" trotz allem. Gen1,31

Fritz
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