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10. September 2010, 19:44:34

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Autor Thema: Segnungsgottesdienste homosexueller Paare  (Gelesen 17257 mal)
jennss
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« Antworten #15 am: 20. März 2008, 18:24:31 »

... andererseits ist das Christsein durch die Bibel definiert - ohne, jenseits, abseits oder was auch immer -seits von Gottes Wort ist christlicher Glaube nicht denkbar. Die von mir genannten biblischen Aussagen gibt es nun einmal - und stellen damit den hier diskutierten Lebensentwurf infrage.  Das Zitieren von Bibelstellen gleich mit einem Baseballschläger zu vergleichen, finde ich nicht ganz passend ...
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Fritz7
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« Antworten #16 am: 20. März 2008, 20:01:39 »

... andererseits ist das Christsein durch die Bibel definiert - ohne, jenseits, abseits oder was auch immer -seits von Gottes Wort ist christlicher Glaube nicht denkbar
WER versuchts denn hier ohne, jenseits, abseits ... von Gottes Wort,  ... in verantwortlicher und sachkundiger theologischer Auslegung in ihrem Kontext?  Meiner Meinung niemand hier.Eine Gleichsetzung von Bibel mit Gottes Wort scheint mir allerdings ziemlich willkürlich.

Allerdings kann ich auch an den angeführten Schriftstellen nichts von
Zitat von: jenns
Wer die Not zur Tugend erklärt und diese lauthals zur Norm erheben will, hilft denen, die unter ihrer sexuellen Neigung leiden, keineswegs. Das betrifft übrigens nicht allein Homosexualität, sondern ebenso Pädophilie, Ehebruch und andere sexuelle Neigungen ...
lesen. Die leichtfertige Zuweisung Homophilie als (frei wählbare) "sexuelle Neigung" und "Lebensentwurf" scheint mir zudem NICHT so abschließend aus der Bibel begründbar, bei allem, was wir im 21. Jh. eigentlich aus medizinischen /psychologischen Erkenntnissen zu wissen eigentlich auch als bibelauslegende Christen mit Verstand verpflichtet wären.
Die Gleichsetzung von Homosexualität mit Ehebruch oder Pädophilie scheint mir ebenso wenig vom Willen zur Sachlichkeit zu sprechen, eher von hemmungsloser verletzenwollender unsachlicher Polemik.

Die von mir genannten biblischen Aussagen gibt es nun einmal - und stellen damit den hier diskutierten Lebensentwurf infrage.  Das Zitieren von Bibelstellen gleich mit einem Baseballschläger zu vergleichen, finde ich nicht ganz passend ... 
Dass es Bibelstellen gibt, ist für mich nicht problematisch und sie werden hier auch von niemandem bestritten. Problematischer ist dann schon der polemisch erscheinende Umgang damit ohne jeden Versuch, sie in ihrem historischen wie gesellschaftlichen wie literarischen Kontext auszulegen und auf ihre Aussagekraft für uns heute in ganz anderen sozialen Lebensumständen abzutasten. Sollte für Dich jedem Bibelbuchstaben unveränderte und unabänderliche zeitlose Bedeutung zuzumessen sein, dann sind wir DA schon ganz unterschiedlicher Position!

Ich würde mich freuen, wenn Du an den genannten Bibelstellen etwas detaillierter und verständlicher ausführen würdest, was Du genau meinst.

Fritz
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Trockenes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart!

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jennss
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« Antworten #17 am: 20. März 2008, 20:44:55 »

... die Wissenschaft hat festgestellt (das Marmelade Fett enthält) ... DIE Wissenschaft gibts schon mal gar nicht. Abgesehen von bestimmten Grundannahmen, in denen sich Wissenschaftler einig sind, gehen doch die Meinungen im Detail sehr auseinander, auch was die Thematik sexueller Neigungen angeht - bis hin zu einem amerikanischen Wissenschaftler, der sogar ein bestimmtes Gen entdeckt haben wollte, das für Homophilie zuständig sei, was wiederum von anderen Wissenschaftlern widerlegt wurde. Hinzu kommt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse sich hin und wieder ändern.
Mir ist schon klar, dass keiner auf die Welt kommt und sich entscheidet, homosexuell zu werden (... obwohl es auch da wieder einen amerikanischen Wissenschaftler gab, der in den 60ern den Beweis dafür erbringen wollte, dass das Geschlecht und auch die geschlechtliche Neigung frei wählbar seien, unabhängig von den biologischen Voraussetzungen...)
Mir ist auch klar, dass viele Faktoren eine Rolle dabei spielen, ob ein Mensch homo- oder heteroerotisch fühlt, gar keine Frage. Aber muss deshalb die homosexuelle Neigung in den Stand eines Schicksals erhoben werden, dem der Mensch hilflos ausgeliefert ist und das nicht hinterfragt werden darf? Ich erlaube mir noch einmal die Frechheit eines Vergleichs: Keiner käme auf die Idee, permanentes Fremdgehen oder sexuelle Zuneigung zu Minderjährigen, um nur zwei Beispiele zu nennen, in einen ebensolchen unanfechtbaren Stand zu erheben (... wobei ich befürchte, auch das wird über kurz oder lang als "Schöpfungsvariante" nach Akzeptanz schreien ...)

Was die Bibel angeht: Wer, bitteschön, legt denn fest, welche Passagen nur zeitbedingt sind und welche nicht? Hat es nicht schon genügend theologische Wissenschaftler gegeben, die das versucht haben - mit unterschiedlichsten und einander widersprechenden Ergebnissen.  Und, um ein anderes Beispiel zu nehmen, wie würdest Du jemandem überzeugend darlegen, dass zum Beispiel das Tötungsverbot oder das Verbot, falsches Zeugnis zu reden, heute noch Gültigkeit besitzen, wenn derjenige aber sagt: Diese Gebot sind nur zeitbedingt im historischen Kontext gültig gewesen???
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Fritz7
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« Antworten #18 am: 21. März 2008, 07:30:28 »

DIE Wissenschaft gibts schon mal gar nicht.
WER hätte gegenteiliges hier in diesem Zusammenhang behauptet. Es gibt die abstrusesten Hypothesen, zu anerkannten Theorien werden sie NUR dann, wenn sie mit Beobachtungen in Realität nicht kollidieren ...
Was die Bibel angeht: Wer, bitteschön, legt denn fest, welche Passagen nur zeitbedingt sind und welche nicht?
Argumente ... Theologisches Argumentieren der Bibelwissenschaftler und sich dadurch herausbildende Standards an aktuellem theolischen Wissen.
Gegenfrage: Wer bitte schön, legt fest, WAS von Ge- und Verboten, an Rechtsvorschriften der Bibel auch für DICH gilt? Ganz konkret: Trägst Du Mischgewebe? Dtn 22, 11 Was fängst Du mit einem widerspenstigen Sohn an? Dtn 21, 18 - 21  ... oder mit Männerkleidung? tragenden Frauen? Dtn 22, 5 Lies auch http://www.predigten.de/predigt.php3?predigt=7005

Diese Inkonsequenz der Fundis führt dann so bitter-sarkastischen Texten wie den allbekannten Brief an Dr. Laura Schlessinger (inzwischen wieder für evangelikale chr. Gruppierungen publizistisch tätig)
http://www.dittmar-online.net/religion/bibel/leviticus.html

Inkonsequenz übrigens auch bei den Landeskirchen der EKD. Vernünftigerweise inzwischen keine dienstrechtliche Diskriminierung von Homesexuellen im Kirchendienst mehr -- aber beim Zubilligen von Gottes Segen, da eiern sie weiter feige rum, Kneifen vor den reaktionären Fundi-Zirkeln in den Gemeinden?

Fritz
« Letzte Änderung: 21. März 2008, 08:20:45 von Fritz7 » Gespeichert

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jennss
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« Antworten #19 am: 21. März 2008, 13:31:08 »

... ich bekenne mich zu Mischgewebe und Mischgemüse...
Gegenfragen zu stellen, ist nicht schlecht, scheint mir aber ein Ausweichmanöver vor der eigentlichen Problematik zu sein.
Mischgewebe ist im Neuen Testament zum Beispiel kein Thema mehr, wohl aber die Homosexualität (und auch die zehn Gebote)...
Die differenzierte Betrachtungsweise, die du zu Recht einforderst, fehlt mir in den Links, die du nennst - dort wird verkannt, dass die Bibel eine Heilsgeschichte aufzeigt, die in Jesus zur Vollendung gekommen ist.
Alles, was in der Bibel steht, auf eine Stufe zu stellen, machen nur die Bibelforscher (und deine Verlinkungsautoren)...
Statt mit Argumenten zu reagieren, flüchtet man leider in alberne Polemik und demonstriert damit seine eigene Hilflosigkeit...
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Fritz7
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« Antworten #20 am: 21. März 2008, 14:09:07 »

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« Letzte Änderung: 21. März 2008, 14:21:43 von Fritz7 » Gespeichert

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« Antworten #21 am: 21. März 2008, 14:21:04 »

Gegenfragen zu stellen, ist nicht schlecht, scheint mir aber ein Ausweichmanöver
NUR, wenn man dadurch Antworten flüchtet. Ich habe VOR der Gegenfrage meine Antwort auf Deine Frage formuliert.
Die differenzierte Betrachtungsweise, die du zu Recht einforderst, fehlt mir in den Links, die du nennst
Nu mal sachte ... DU hast Bibelverse genannt OHNE erkennbare differenzierte Betrachtungsweise ... und nun willst Du MIR Deine Versäumnisse zuschieben? s.o. DU bist am "dransten" mit der Interpretation der Verse!
Zur Differenzierung: Wenn ich recht auf dem Laufenden bin mit aktueller Theologie, sagt selbst das NT NICHTS aus über Homosezualität zwischen freien Männern und zwischen Frauen. Das scheint den Autoren ziemlich uninteressant ... Unfreiwillige, gewalttätige Sexualität gegenüber Sklaven und Kindern scheint wohl eher Ziel der biblischen Kritik.
http://cott.lsbk.ch/Bibel.htm

Fritz
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jennss
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« Antworten #22 am: 21. März 2008, 15:20:12 »

Zitat
Unfreiwillige, gewalttätige Sexualität gegenüber Sklaven und Kindern scheint wohl eher Ziel der biblischen Kritik.
Woher weißt du das?
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Tarantoga
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« Antworten #23 am: 22. März 2008, 12:22:24 »

... andererseits ist das Christsein durch die Bibel definiert - Die von mir genannten biblischen Aussagen gibt es nun einmal - und stellen damit den hier diskutierten Lebensentwurf infrage. 

Hallo Jennss,

es gibt auch andere Bibelstellen, die nicht einfach übersehen werden sollen.
Wie wäre es mit Luk. 7,1-10? Der Hauptmann, der Jesus bittet, seinen Knecht, der ihm "lieb und wert" war, zu heilen, war ganz offensichtlich in einem liebevollen Verhältnis diesem Knecht verbunden. Sonst gäbe es keinen Grund für seine Bitte. (denn Knechte bei der Armee waren damals so auswechselbar wie heute)
Jesus kommt der Bitte des Hauptmanns nach, ohne irgendetwas an ihm zu kritisieren, ja er stellt ihn sogar als Vorbild im Glauben dar.
Übrigens ist das die einzige Stelle in der Jesus selbst (indirekt) zu Homosexualität Stellung bezieht. Es gibt zu dem Thema von Jesus KEINE abwertende Äußerung.

Gruß
Tarantoga
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jennss
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« Antworten #24 am: 22. März 2008, 12:36:20 »

Hallo Tarantoga,
habe ich dich richtig verstanden, wenn du meinst, der Hauptmann im Gleichnis pflege eine Art homoerotischer Beziehung zu seinem Knecht? Das scheint mir dann aber eine ziemlich weit hergeholte Unterstellung, oder? Nicht jede Freundschaft oder Zuneigung zwischen Männern (und auch zwischen Frauen) ist doch homophil geprägt !!! Liebe im Sinne von Aufopferung und Zuneigung haben doch zunächst nichts mit einer sexuellen Orientierung zu tun.
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Tarantoga
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« Antworten #25 am: 23. März 2008, 20:29:16 »


Hallo Jennss,

Natürlich ist nicht jede Freundschaft oder Zuneigung gleich eine homoerotische Beziehung.
Aber schau dir diese Bibelstelle mal genauer an:
der Hauptmann ist Vorgesetzter bei der römischen Armee. (Warst du mal bei der Armee? Weißt du wie dort das Verhältnis zwischen oben und unten ist?)
Die römische Armee war keineswegs menschlicher als Armee heute, eher im Gegenteil. Und Knechte waren ersetzbar, wenn einer nicht mehr konnte, dann kam der nächste.
Wenn nun ein Vorgesetzter Hauptmann sich auf den Weg macht und öffentlich Jesus um Heilung für seinen Knecht bittet, dann ist das sehr ungewöhnlich.
Dabei ist auch zu sehen, daß im Römischen Reich Homosexualität akzeptiert war.
Für mich liegt die Schlußfolgerung eines Verhältnisses zwischen Hauptmann und Knecht durchaus nahe.

Gruß
Tarantoga
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« Antworten #26 am: 25. März 2008, 10:36:35 »

Hallo Herr oder Frau Jenns und die anderen,

ich glaube Sie sollten aufpassen nicht alles über einen Kamm zu ziehen.
Homosexualität hat nichts mit Pädophilie zu tun oder einer Krankheit .
Ansonsten kann so eine Behauptung kann schnell nach hinten losgehen.

Wer nicht damit leben kann das er gemacht ist von Gott so wie er ist, weil es ihm  eingeredet wurde, sollte sich Professionelle Hilfe suchen und zwar bei einem Psychologen der möglichst kein Christ ist. Ansonsten muss er sich halt heilen lassen  wenn er denkt das es gut ist für ihn. Ich würde Prüfen ob ich mich in die Hände von Profis begebe oder Scharlatane  Prüfe ob es wahr ist wenn der andere Dir sagt es ist wahr!
Wir sind da für Homosexuelle die Hilfe brauchen, und wir haben Profis wenn es nötig wird.
Mit freundlichen Grüßen

HuK- Regionalleiter

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« Antworten #27 am: 25. März 2008, 10:40:50 »

Wir lernen alle noch. Hier ein Text zum lernen:
10 mögliche Gründe, warum Menschen an/unter ihrer Homosexualität bzw. -gefühlen leiden, Bi und Trans eingeschlossen: (Reihenfolge nicht zwingend)


//) Sie entdecken wachsend ihre Abweichung von der Hetero“Norm“.
//) Sie spüren ihren Minderheitenstatus in Gesellschaft u.Kirche, der ihnen Angst macht.

//) Sie empfinden oder haben schwere Schuld(gefühle):

/) ...wegen ihrer eigenen Zwiespältigkeit, da sie auch hetero-erotisch empfinden können.

/) ...gegen Mädchen/Jungen, welchem/n sie Liebe, Hoffnung und Glauben gemacht haben.

/) ...gegen Eltern, Geschwister, sozial.Gemeinschaft, Kirche, deren Erwartungen sie  enttäuschen.                                                                                                                                           

/) ...gegen Gott (wenn man glaubt), gegen den man scheinbar sündigt und den man nicht verlieren möchte.

/) ...wegen mancher Aussagen in der Bibel, die gegen Homosexualität klar zusprechen scheinen

/) ...weil man Promiskuität in sich entdeckt oder praktiziert hat.

/) ...gegen die schon eingegangene Ehe mit oder ohne Kinder, weil man „fremd gegangen“ ist.

/) ...weil man sich nicht immer „im Griff“ hat und um die Übermacht seiner Libido weiß.

Was hilft ? - 10 Erfahrungen :

1. Mut, Wahrhaftigkeit, zu sich selbst ja sagen:So bin ich! So finde ich mich   vor.  So hat Gott mich gewollt.

2.   Aber genauso hat Christus mich angenommen und vor Gott gerecht/vollkommen gemacht.

3.  Gesagt/verkündigt bekommen: Das Neue Testament ist kein neues Gesetzbuch gegen meine normabweichende Sexualität, sondern Befreiungs- u.Nachfolgebotschaft.

4. Von wirklicher Sünde wird man durch Beichte freigesprochen.

5. Bei vermeintlicher Sünde hilft nur Aufklärung durch seriöse (nicht pseudo) Wissenschaft und Christus-Theologie, nicht Buchstabenglaube.

6. Gelegentlich läßt sich das Ende einer Ehe -in Frieden mit Schmerzen- nicht vermeiden.

7. Gesetzesbarrieren in meinem Denken abbauen – das ist neutestamentlich.

8. Nach einer Gemeinschaft umsehen, in der man als homosexueller.Christ angenommen wird.

9.   Danken, danken und nochmals danken für Gottes wunderbare weltliche u.geistliche Gaben.

10.   Das Wichtigste: Sein Ich im Christus-Ich integrieren und wachsen lassen! Nicht ich soll aus meinem alten Ich leben, sondern Christus in mir. Das wird „spannend“, schön und erfüllt.
« Letzte Änderung: 25. März 2008, 11:00:24 von tomhaus » Gespeichert
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« Antworten #28 am: 25. März 2008, 11:16:25 »

Hallo
ich möchte mich entschuldigen bei denen die  sich  angegriffen fühlen, war nicht meine Absicht. Was ich geschrieben habe geht eigentlich nur gegen den Jenns und die genau so denken.Ich möchte hier keine Drohungen aussprechen, aber ich bitte auch Vorsichtig mit dem umzugehen was man sagt.
Danke


Liebe Grüße
Tom Haus

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jennss
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« Antworten #29 am: 25. März 2008, 16:44:48 »

... es geht mir nicht um eine wie auch immer geartete Abwertung von Menschen. Wenn jedoch die Schwulenbewegung ihre Thematik selbst -  teilweise militant - in die öffentliche Diskussion einbringt, muss sich sich kritische Anfragen gefallen lassen und nicht gleich drohen oder sich in eine Märtyrerrolle hineinbegeben, wenn jemand mal anders denkt. Dass nun Christus selbst als Gewährsmann benutzt wird, der Homosexualität gewissermaßen absegnet, finde ich so in der Heiligen Schrift nicht. Nehmen wir nur mal das Neue Testament, dann sagt Jesus dort klipp und klar, dass die Liebe zu ihm eben nicht in der Hauptsache ein Gefühl ist, sondern an seine Gebote gebunden. Das Evangelium und das "Gesetz" haben beide ihr Recht und bedingen einander...
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