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09. September 2010, 06:13:43

« Konfirmation und andere Fragen »

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News: Willkommen im Forum der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
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Autor Thema: Konfirmation und andere Fragen  (Gelesen 4695 mal)
tom-freiberg
Gast
« am: 18. Dezember 2006, 12:32:24 »

Hallo,

ich bin als Kind getauft wurden, jedoch nicht Konfirmiert. In der Schulzeit war das auf Grund der Umgebung kein Thema für mich, leider.
Nun ein paar Jahre später ( bin nun 27 ) beschäftigt mich dies, ich gehe dann und wann auch in den Sonntagsgottesdienst und gern möchte ich auch mein(e) Kinder (planung läuft :-) ) taufen lassen um den Grundstein für ein Christliches Leben zulegen. Sie können ja später selbst entscheiden ob und wie sie glauben.

So weit ich weis muß ja mindestens ein Elternteil komfirmiert sein richtig? Meine Frau ist nicht getauft, ich ja, bin auch offizell Mitglied der Kirche( zahle schon immer Kirchensteuer ) . Kann ich die Konfirmation nachholen? Gibt es eine Art Abendschule dafür ? oder findet (falls) dies dann mit den Konfirmationen der Jugentlichen im April/Mai statt?
Erfahre ich auch da die"Regeln" für den Gottesdienst? An einigen Stellen komme ich mir ein wenig verloren vor, vor allen wenn andere Gemeindemitglieder wie von selbst antworten, gibt es auch Bücher wo man sich diesbezüglich belesen kann?


Ich freue mich auf evtl. Antworten, Danke
« Letzte Änderung: 18. Dezember 2006, 12:48:42 von tom-freiberg » Gespeichert
Thomas
Gast
« Antworten #1 am: 18. Dezember 2006, 16:40:46 »

Hallo,

ich bin da kein Fachmann aber Erwachsenenkonfirmation sollte sicher möglich sein.

Günstig ist den Pfarrer vor Ort zu fragen.

Aus dem Gemeindeverzeichnis hier:

Detailansicht Adressen
Ev.-Luth. Domgemeinde St.Marien Freiberg (RT = 1301)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Freiberg
Domgemeinde St.Marien Kirchenbezirk: Freiberg

mit SK: Kleinwaltersdorf

09599 Freiberg, Untermarkt 1
Tel: (03731) 300340 Fax: (03731) 300341
EMail: info@freiberger-dom.de http://www.freiberger-dom.de
Ansprechpartner: Superintendent Voigt

___________________________________
Ev.-Luth. Jakobi-Christophorus-Kirchgemeinde Freiberg (RT = 1305)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Freiberg
Jakobi-Christophorus-Kirchgemeinde Kirchenbezirk: Freiberg


09599 Freiberg, Beutlerstr. 5
Tel: (03731) 696814 Fax: (03731) 798963
Ansprechpartner: Pfarrerin Rudloff

___________________________________________
Ev.-Luth. Petri-Nikolai-Kirchgemeinde Freiberg (RT = 1304)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Freiberg
Petri-Nikolai-Kirchgemeinde Kirchenbezirk: Freiberg

SK von: Freiberg St.-Johannis-Kirchgemeinde

EMail: info@petri-nikolai-freiberg.de http://www.petri-nikolai-freiberg.de

__________________________________________________

Ev.-Luth. St.-Johannis-Kirchgemeinde Freiberg (RT = 1303)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Freiberg
St.-Johannis-Kirchgemeinde Kirchenbezirk: Freiberg

mit SK: Freiberg Petri-Nikolai-Kirchgemeinde

09599 Freiberg, Anton-Günther-Str. 16
Tel: (03731) 247859 Fax: (03731) 773611
EMail: kontakt@johannis-freiberg.de http:// www.johannis-freiberg.de
Ansprechpartner: Pfarrer Tetzner

_____________________________

Tom
Gespeichert
summi_dd
Gast
« Antworten #2 am: 19. Dezember 2006, 12:23:18 »

Zitat
Hallo,

ich bin als Kind getauft wurden, jedoch nicht Konfirmiert. In der Schulzeit war das auf Grund der Umgebung kein Thema für mich, leider.
Nun ein paar Jahre später ( bin nun 27 ) beschäftigt mich dies, ich gehe dann und wann auch in den Sonntagsgottesdienst und gern möchte ich auch mein(e) Kinder (planung läuft :-) ) taufen lassen um den Grundstein für ein Christliches Leben zulegen. Sie können ja später selbst entscheiden ob und wie sie glauben.

So weit ich weis muß ja mindestens ein Elternteil komfirmiert sein richtig? Meine Frau ist nicht getauft, ich ja, bin auch offizell Mitglied der Kirche( zahle schon immer Kirchensteuer ) . Kann ich die Konfirmation nachholen? Gibt es eine Art Abendschule dafür ? oder findet (falls) dies dann mit den Konfirmationen der Jugentlichen im April/Mai statt?
Erfahre ich auch da die"Regeln" für den Gottesdienst? An einigen Stellen komme ich mir ein wenig verloren vor, vor allen wenn andere Gemeindemitglieder wie von selbst antworten, gibt es auch Bücher wo man sich diesbezüglich belesen kann?


Ich freue mich auf evtl. Antworten, Danke


Hallo,

ob Sie konfirmiert wurden oder nicht, spielt für die Taufe Ihrer Kinder keine Rolle. Sie müssen die Konfirmation auch nicht nachholen. Wichtig ist, dass ein Elternteil der Kirche angehört, also getauft ist und nicht aus der Kirche ausgetreten. Ihre Frau muss in diesem Falle lediglich zustimmen, dass das Kind getauft und auch im christlichen Sinne erzogen werden soll. Wenn Sie sich darüber einig sind, besteht kein Hinderungsgrund zur Taufe Ihrer Kinder.

Dennoch können Sie an sog. "Glaubenskursen" teilnehmen, um so etwas mehr darüber zu erfahren. Sie können auch in Ihrer Gemeinde an den Veranstaltungen teilnehmen. In den meisten Gemeinden gibt es Bibelstunden u.ä. Veranstaltungen, die sehr hilfreich und aufschlussreich sein können.

Die "Regeln" für den Gottesdienst erfährt man am ehesten, wenn man regelmäßig hingeht.  Grinsend Man kommt sich da am Anfang zwar ein wenig verloren vor, weil die langjährigen Gemeindemitglieder die Lieder irgendwie auswendig kennen... Irgendwann stellt man fest, dass die meisten Lieder in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Dann wundert man sich auch nicht mehr.

Ich gehe jetzt seit etwa 9 Monaten jeden Sonntag in die Kirche und wundere mich an manchen Stellen immer noch  Huch.

mfg
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tom-freiberg
Gast
« Antworten #3 am: 20. Dezember 2006, 15:10:47 »

Vielen Dank für Eure Antworten.

Nun bin ich ein wenig aufgeklärter.

Danke euch beiden
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summi_dd
Gast
« Antworten #4 am: 20. Dezember 2006, 15:47:46 »

Zitat
Vielen Dank für Eure Antworten.

Nun bin ich ein wenig aufgeklärter.

Danke euch beiden


Schön. Noch eine Empfehlung: man kann ja vorab mal das persönliche Gespräch mit dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin suchen. Ich hab das so gemacht, bevor ich mich in das Gemeindeleben "gestürzt" habe; naja und jetzt steht demnächst die Taufe an...

Viel Erfolg bei der Kinderplanung  Grinsend
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JoK3V16
Gast
« Antworten #5 am: 10. Juli 2007, 23:29:14 »

Hallo Tom,
vielleicht hat sich deine Frage ja schon längst erledigt - dann klick einfach weg.
Falls du aber noch am Überlegen bist, dann kann ich dir aus eigener Erfahrung drei Sätze mit auf den Weg geben.
Ich bin auch als Kind getauft worden und habe dann mit 27 meine Konfirmation gefeiert (öffentlich in der Gemeinde und als bewusste Entscheidung, ohne Jesus nicht leben zu wollen), auch wenn das streng kirchenrechtlich möglicherweise nicht hätte sein müssen. Ich bin heute froh, dass ich das Ja Gottes zu mir in der Taufe mit meinem Ja zu Gott in der Konfirmation ergänzt habe. Wenn du dein Christsein nicht nur für dich leben willst, wird dir früher oder später die Frage der "Erwachsenentaufe" oder "Gläubigentaufe" über den Weg laufen und dann ist es im Hinblick auf eigene Zweifel gut, wenn du deiner Taufe noch ein bewusstes Ja deinerseits hinzugefügt hast.

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Fritz7
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« Antworten #6 am: 17. Januar 2008, 11:01:34 »

Ich bin auch als Kind getauft worden und habe dann mit 27 meine Konfirmation gefeiert (öffentlich in der Gemeinde und als bewusste Entscheidung, ohne Jesus nicht leben zu wollen), auch wenn das streng kirchenrechtlich möglicherweise nicht hätte sein müssen. Ich bin heute froh, dass ich das Ja Gottes zu mir in der Taufe mit meinem Ja zu Gott in der Konfirmation ergänzt habe. Wenn du dein Christsein nicht nur für dich leben willst, wird dir früher oder später die Frage der "Erwachsenentaufe" oder "Gläubigentaufe" über den Weg laufen und dann ist es im Hinblick auf eigene Zweifel gut, wenn du deiner Taufe noch ein bewusstes Ja deinerseits hinzugefügt hast.
Ich habe da erhebliche Verständnis-Schwierigkeiten, wieso Kindertaufe irgendwie nachgebessert, vervollkommnet werden muss.
Gut und schön, ein amtliches Siegel persönlicher Glaubensentscheidung ... aber wieso ist das soo wichtig? Was ist denn, wenn Zweifel an der Entscheidung kommen, sogar zeitweise diese Entscheidung in Frage stellen? Gebe ich dann meine Glaubensentscheidung zurück oder erneuere sie ggf. wieder und wieder? Bis zur 27. Konfirmation?
Mir persönlich ist die Unwiederholbarkeit und bleibende Gültigkeit meiner Kindertaufe sehr wichtig als Zeichen der Zuwendung Gottes zu den Menschen, zu mir persönlich ... obwohl ich mich gar nicht dran erinnern kann.
Mir ist mein Konfirmandenuntericht auch sehr wichtig, weil er für vieles im weiteren Leben eine Grundlage, auch an religiösem Basiswissen gelegt hat. Mir ist die anschließende gemeinsame Bitte im Gottesdienst um Gottes Segen auch immer wichtig geblieben. Aber das Konfirmationszertifikat - das hat mir noch nie etwas bedeutet - die anschließende Familienfeier auch kaum (war früher eh viel bescheidener) ...

Ganz und gar geht mir das Verständnis für kirchlichen Aktionismus ab, bei dem fast gleichzeitig noch getauft wird, um anschließend konfirmieren zu können. Das entwertet imho die eigenständige und gewichtigere Würde des Taufsakraments, evangelisch das einzige Sakrament für Nichtkirchenglieder.

Fritz
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JoK3V16
Gast
« Antworten #7 am: 18. Januar 2008, 22:49:43 »

[Ich habe da erhebliche Verständnis-Schwierigkeiten, wieso Kindertaufe irgendwie nachgebessert, vervollkommnet werden muss.
Gut und schön, ein amtliches Siegel persönlicher Glaubensentscheidung ... aber wieso ist das soo wichtig? Was ist denn, wenn Zweifel an der Entscheidung kommen, sogar zeitweise diese Entscheidung in Frage stellen? Gebe ich dann meine Glaubensentscheidung zurück oder erneuere sie ggf. wieder und wieder? Bis zur 27. Konfirmation?
Mir persönlich ist die Unwiederholbarkeit und bleibende Gültigkeit meiner Kindertaufe sehr wichtig als Zeichen der Zuwendung Gottes zu den Menschen, zu mir persönlich ... obwohl ich mich gar nicht dran erinnern kann.
Mir ist mein Konfirmandenuntericht auch sehr wichtig, weil er für vieles im weiteren Leben eine Grundlage, auch an religiösem Basiswissen gelegt hat. Mir ist die anschließende gemeinsame Bitte im Gottesdienst um Gottes Segen auch immer wichtig geblieben. Aber das Konfirmationszertifikat - das hat mir noch nie etwas bedeutet - die anschließende Familienfeier auch kaum (war früher eh viel bescheidener) ...

Die Verständnis-Schwierigkeiten rühren wahrscheinlich daher, dass du dein ganzes Leben lang Christ warst (und bist)(obwohl es sicher auch in deinem Leben irgendwann eine bewusste Entscheidung für Jesus gegeben haben wird).  Ich bin trotz Kindertaufe nicht in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und meine Jugend und jungen Erwachsenenjahre waren alles andere als "christlich". Aber es geschehen eben noch "Zeichen und Wunder" und so durfte ich als Erwachsener Jesus kennen lernen.
Da stellt sich die Frage nach der Lebensübergabe an Jesus - auch in einem öffentlichen Akt vor der Gemeinde - noch mal ganz anders. (Ich formuliere das bewusst etwas vorsichtig - Klartext würde heißen: "Da stellt sich die Frage nach der Taufe - auch der Erwachsenentaufe - noch mal ganz anders"). Ich denke man sollte die Frage auch nicht einfach so "wegbügeln" - denn die Praxis zeigt, dass die Antworten darauf durchaus vielgestaltig sind.

Noch eine kurze Bemerkung zu dem Satz: "Gebe ich dann meine Glaubensentscheidung zurück oder erneuere sie ggf. wieder und wieder?"

Ich persönlich erneuere meine Glaubensentscheidung tatsächlich immer wieder - jeden Morgen. Es gibt Geschwister, die das "Taufbunderneuerung" nennen.
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Fritz7
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« Antworten #8 am: 19. Januar 2008, 05:40:21 »

Die Verständnis-Schwierigkeiten rühren wahrscheinlich daher, dass du dein ganzes Leben lang Christ warst (und bist)(obwohl es sicher auch in deinem Leben irgendwann eine bewusste Entscheidung für Jesus gegeben haben wird). 
Nee, so geradlinig war es denn auch nicht und so klar datierbar noch weniger. Ich hatte auch meine jugendlichen Zweifel, wurde mit der Konfirmation auch eher "herauskonfirmiert" aus der Kirchengemeinde, auch durch Pfarrer- und schul- und berufsbedingte Wohnortwechsel befördert. An der Uni gings dann wieder etwas näher heran an Kirche, durch ev. und KATH. Studentengemeinden (Befreiungstheologie und entwicklungspolitik waren damals Reizthemen), durch den unsensiblen und bürokratischen Umgang der evang. Landeskirche mit einem schwulen UND beliebten Studentenpfarrer (Regel-Abberufung) wieder in die Distanz ... die nächsten Jahre auch mehr auf mal größeren und mal geringerem Abstand zu Kirchengemeinde, dann eine Krise, die mehrmal fast zum Austritt führte UND zum näheren Beschäftigen mit den christlichen Grundlagen, weil ich wenigstens wissen wollte, was ich da den Rücken kehren fest geplant hatte. Aus dem Austritt wurde nichts, Mitarbeit in der Gemeinde, religiösen Internetforen, Mailiglisten und letztlich Kirchlicher Fernunterricht waren die Folgen. Tscha so gehts dann Christen von Geburt an ... Bewusste Entscheidung für Jesus? Vielleicht, würde ich ganz anders formulieren: Annahme der Entscheidung Gottes ... so vielleicht, nicht datierbar und in Wellenlinien ... und ganz bestimmt nichts, dass ich mit Theaterdonner öffentlich kundtun wollte ...

und so durfte ich als Erwachsener Jesus kennen lernen.
Da stellt sich die Frage nach der Lebensübergabe an Jesus - auch in einem öffentlichen Akt vor der Gemeinde - noch mal ganz anders.
Tut mir leid, ich will Dich nicht verletzen, aber jetzt gehts für mich ans Eingemachte: Häresien der Glaubenstauf-Werber und naiven Jesus-Verherrlicher.

Ich halte es für Missverständnis der Taufe und unerhörte menschliche Überheblichkeit, sich überhaupt für Glauben und Gott entscheiden zu können (aus eigener Kraft und eigenem Willen). Mir ist wichtig, dass die Entscheidung Gottes für jeden Menschen sich in der Taufe zeigt und nie zurückgenommen wird, auch nicht in Zweifel- oder Ablehnungs-Situationen. Taufe ist unverlierbares Siegel. Es bedarf weder der Bestätigung noch der Wiederauffrischung noch der Erneuerung noch der ritualisierten Erinnerung. Es gilt dauerhaft und trägt uns lebenslang. DESHALB ist Kindertaufe auch mindest genau so gut wie Erwachsenen-Glaubenstaufe ...
Und: Auch Christen glauben an Gott und NUR an Gott (trinitär ausgelegt) Jesus-Kult ist für mich schon ein verstoß gegen das Götzenverbot. Jesus hätte und hat sich, solang er konnte, sehr heftig gegen allen Starkult um ihn und alle Idolisierung verwehrt:
Mk 10,18
18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Soweit mir bekannt, befinde ich mich damit voll auf dem Pfad rechter protestantischer Lehre (lutherisch) Bibel, altkirchliche und reformatorische Bekenntnisse ... Mir scheint, Landeskirchen sind Jahrhunderte gut damit gefahren und sollten das jetzt nicht für evangelikalen Modetrends, für kurzfristige Erfolge gegenüber Sektierern aufgeben.

Fritz

Gespeichert

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